Hochfrequenztraining ist, wie der Name schon hergibt, ein System, bei dem sehr häufig (5-7 mal in der Woche) trainiert wird. Die Trainingseinheiten selbst sind aber nicht so intensiv wie bei einem normalen Intensitäts- oder Volumentraining – daher fühlt man sich danach nicht müde, sondern eher erfrischt (nach einer gewissen Eingewöhnungszeit).

Das Buch erklärt meiner Meinung nach meisterhaft das System HFT und zudem die wertvollen Prinzipien der nicht-linearen Periodisierung und Auto-Regulation. Der Kern des Ganzen ist, dass man täglich intuitiv trainiert, d.h. man passt das Training seiner derzeitigen körperlichen Verfassung an – fühlt man sich weniger gut, dann trainiert man eben lockerer. Im Gegensatz zu den weit verbreiteten statischen System bietet HFT einen dynamischen Ansatz, der dem Athleten ein Höchstmaß an Kontrolle über seinen Erfolg an die Hand gibt.

Für mich ist diese Art des Trainings deutlich effektiver und sinnvoller als jedes andere System, das ich probiert habe. Training wird zur täglichen Routine – damit gewährleisten wir eine tägliche Investition in unsere Entwicklung und genau das ist wesentlich sinnvoller als beispielsweise das abendliche Fernsehprogramm. Auch für Berufstätige ist dieses Programm definitiv durchführbar! 

Weiteres findest Du in der Artikelserie “Mythos Übertraining und warum wir jeden Tag trainieren sollten

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